{"id":22,"date":"2008-01-17T13:29:09","date_gmt":"2008-01-17T12:29:09","guid":{"rendered":"http:\/\/alpenimage.ch\/wp\/?page_id=22"},"modified":"2008-01-22T09:33:38","modified_gmt":"2008-01-22T08:33:38","slug":"namibia-und-sudafrika","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/alpenimage.ch\/wp\/?page_id=22","title":{"rendered":"Namibia und S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\">Hier gehts zur <strong><a href=\"http:\/\/alpenimage.ch\/alben\/Namibia\">Fotogalerie<\/a><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Von Z\u00fcrich fliegen wir mit Swiss \u00fcber Johannesburg nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Wir nehmen unseren Mietwagen in Empfang und decken uns als erstes mit Lebensmitteln ein. Anschliessend fahren wir Richtung Norden nach Otjiwarongo in die Okonjima Lodge, ein Wildreservat f\u00fcr verletzte Geparden. Nach den Geparden geht es in den Waterberg Nationalpark um seltene Antilopenarten zu beobachten und zu fotografieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach Waterberg machen wir Station im Etosha Nationalpark. Wir \u00fcbernachten in Namutoni, einem alten Fort der Deutschen Besatzungstruppen im 1900 Jahrhundert. Wir durchqueren den Park und n\u00e4chtigen in einem Bungalow direkt am Wasserloch in Okaujuejo dem gr\u00f6ssten der drei Camps im Park. Die Lage am Wasserloch ist fantastisch. Beim zubereiten des Nachtessens sieht man die verschiedensten Wildtiere die hier ihren Durst stillen. An diesem Wasserloch sieht man an einem Abend mehr Spitzmaulnash\u00f6rner als in Zentralafrika noch existieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Schweren Herzens verlassen wir den Etosha Park und fahren Richtung Fingerklippe wo wir in einer sensationellen Lodge \u00fcbernachten. Weiter geht\u2019s nach Twyfelfontein mit den \u201eOrgan Pipes\u201c und dem versteinerten Wald. Auch die Twyfelfontein Lodge k\u00f6nnen wir empfehlen. Sie wurde sehr sch\u00f6n in die Landschaft integriert. Durch mehrere Hundert Kilometer W\u00fcste fahren wir heute an die Atlantikk\u00fcste nach Henties Bay. Immer wieder t\u00e4uschen uns Fata Morganas auf dem Weg dorthin. In der N\u00e4he von Henties Bay befindet sich Cape Cross, eine der gr\u00f6ssen Seal-Kolonien der Welt. Der L\u00e4rm und auch der Gestank sind \u00fcberw\u00e4ltigend.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">In Swakopmund, einem internationalen Seebad legen wir den n\u00e4chsten Halt ein. Die Deutsche Vergangenheit ist hier sehr gut sichtbar. Der Leuchtturm wie auch das Amtsgericht erinnern stark an Sylt an der Nordsee.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Von hier machen wir einen Tagesausflug zur Spitzkoppe. Der Inselberg wir aufgrund der markanten Form auch als das \u201eMatterhorn Namibias\u201c bezeichnet und geh\u00f6rt zu den meistfotografierten Bergen des Landes.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wir fahren \u00fcber den Gaub Pass in den Namib Naukluft Nationalpark, einem Schutzgebiet in der \u00e4ltesten W\u00fcste der Welt. Wir \u00fcbernachten auf einer Guestfarm bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Am n\u00e4chsten Tag erreichen wir Sossusvlei. Das <em>Sossusvlei<\/em> ist eine von Namibsandd\u00fcnen umschlossene beige Salz-Ton-Pfanne (\u201eVlei\u201d) in der Namib-W\u00fcste, die nur in sehr seltenen guten Regenjahren Wasser f\u00fchrt. Die umgebenden orangefarbenen D\u00fcnen sind mit \u00fcber 300 Metern die h\u00f6chsten der Welt und bieten bei einem Rundflug oder einer Wanderung dem Kamm entlang einen atemberaubenden Ausblick. Vom Parkeingang her f\u00e4hrt man 65 km bis zu der D\u00fcnenlandschaft. Die letzten 5 km k\u00f6nnen nur mit einem Gel\u00e4ndewagen und 4&#215;4 befahren werden. Faszinierend ist auch die Sossusvlei Lodge gleich beim Parkeingang. Unterkunft und Essen war schlicht sensationell.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach drei Tagen in Sossussvlei, Dead Vlei und Sesriem Canyon machten wir uns \u00fcber die Maltah\u00f6he auf nach Windhoek.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Von hier ging es \u00fcber Johannesburg nach Mpumalanga (Kruger Nationalpark) in S\u00fcdafrika. Im Kruger Nationalpark jagten wir mit der Kamera w\u00e4hrend den n\u00e4chsten sechs Tagen die \u201eBig Five\u201c. Wir hatten wiederum viel Gl\u00fcck und bekamen alle F\u00fcnf (L\u00f6we, Leopard, Wasserb\u00fcffel, Nashorn und Elefant) vor die Linse.<o:p> <\/o:p><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Mit vielen unvergesslichen Eindr\u00fccken und tausenden Fotos auf Film und Speicherkarte flogen wir Anfangs Juni zur\u00fcck in die Schweiz.<o:p> <\/o:p><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Tahoma\"><\/span><a href=\"http:\/\/alpenimage.ch\/alben\/Namibia\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier gehts zur Fotogalerie Von Z\u00fcrich fliegen wir mit Swiss \u00fcber Johannesburg nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Wir nehmen unseren Mietwagen in Empfang und decken uns als erstes mit Lebensmitteln ein. Anschliessend fahren wir Richtung Norden nach Otjiwarongo in die Okonjima Lodge, ein Wildreservat f\u00fcr verletzte Geparden. 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